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Alternativen zum Referendariat: Wenn der Lehrer-Beruf doch nicht der richtige ist

Alternativen zum Referendariat

Ich bin tagtäglich von Menschen umgeben, die ihren Beruf gerne machen. Also den des Lehrers, klar. Und ich freue mich, dass das so ist, denn ich habe innerlich meine wahre Freude daran, zu sehen, wie Lehrer ihren Unterricht mit tollen Ideen interessant gestalten. Da ich selbst so viel Freude an meinem Beruf habe und sehr glücklich damit bin, neige ich manchmal dazu, zu vergessen, dass das nicht allen so gehen kann. Umso interessanter fand ich heute ein Gespräch, dass ich nebenbei mithören konnte und das mich zu meinem heutigen Beitrag inspiriert hat. Was passiert also, wenn man ein Lehramtsstudium absolviert hat, sich durch viele Jahre und Prüfungen gequält hat und am Ende merkt, dass der Lehrerberuf gar nichts für einen ist? Welche Alternativen zum Referendariat gibt es?

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Lehrerblog, Schulleben

Das Lehramtsstudium: Vertane Zeit? Eine Reflexion

Lehramtsstudium - vertane Zeit

geralt via pixabay.comCreative Commons Zero Lizenz

 

Die Vorbereitung auf den Lehrerberuf läuft nicht überall gleich ab, aber eines haben alle Lehrer gemeinsam: Sie mussten irgendwann mal ein Studium absolvieren, häufig ist es vermutlich ein Lehramtsstudium. Üblich ist heute, einen Bachelor in zwei Fächern zu absolvieren, häufig ein Bachelor of Arts, um ein Master-Studium, den Master of Education, anzuhängen und danach ins Referendariat zu starten. Das Referendariat war die für mich lehrreichste Zeit in Hinblick auf meinen jetzigen Beruf – ich denke, es wird den Meisten so gehen. Doch wie erlebe ich im Nachhinein mein Studium? Hat es mich gut vorbereitet? Wo sehe ich Schwachstellen, wo Stärken? Darüber möchte ich heute schreiben. Weiter lesen…

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Studium und Lehreralltag: Meine erste Begegnung mit Inklusion [Blogparade]

Inklusion im Lehreralltag. Es ist noch viel zu tun.

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Heute ist Teaching Tuesday und ich möchte etwas verbloggen, das ich schon lange vor mich herschiebe. Mit dem Down Syndrom habe ich im Alltag wenig Erfahrungen gemacht, aber das Thema Inklusion steht für mich an der Tagesordnung. Die Kleinstadtlöwenmama hat zum Welt-Down-Syndrom-Tag am 21.03.2018 zur Blogparade Begegnungen aufgerufen und gerade noch pünktlich schaffe ich es nun, mitzumachen Im Lehramtsstudium wurde ich eher wenig mit dem Thema Inklusion konfrontiert, wobei ich hoffe, dass das heute anders ist. Natürlich wurde irgendwann erklärt, was Inklusion bedeutet und man erfuhr auch, dass Inklusion verpflichtend ist für uns. Ich wurde aber schnell desillusioniert. Passend zum Thema möchte ich euch heute eine Geschichte aus meinem Studium erzählen, die mich nachhaltig geprägt hat. Weiter lesen…

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