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Mobbing: Was man als Lehrer tun kann

Mobbing - Was man als Lehrer tun kann

Counselling via pixabay.comCreative Commons Zero Lizenz

 

Der Fall des 11-jährigen Mädchens, das sich in Berlin nach Mobbing-Vorfällen das Leben genommen hat, geht seit zwei Wochen durch sämtliche Medien. Und er macht mich auf verschiedene Arten betroffen: Natürlich bin ich traurig und fassungslos. Wie weit muss es kommen, dass ein 11-jähriges Mädchen, das ihr ganzes Leben noch vor sich hat, keinen anderen Ausweg mehr sieht? Gerade mal 11 Jahre alt. Das ganze Leben noch vor sich.

Andererseits macht mich der Fall durch meine persönliche Nähe nachdenklich: Die Grundschule befindet sich in meiner direkten Nachbarschaft – es handelt sich um eine der zwei Grundschulen in unserem Einzugsgebiet und somit eine der Grundschulen, an die unsere Kleine in zwei Jahren gehen sollte. Eines zeigt der Fall ganz deutlich: Viele  Lehrer und Schulen im Allgemeinen sind nicht vertraut genug mit Mobbing, Handlungsmöglichkeiten und Prävention. Und da nehme ich mich gar nicht aus. Es  muss sich etwas tun. Deshalb gibt es heute einen Beitrag darüber, was man als Lehrer tun kann – präventiv und bei akuten Vorfällen.

Ein Hinweis sei mir noch erlaubt: Daniela von nenalisi.de hat in den sozialen Medien und auf ihrem Blog dazu aufgerufen, gemeinsam gegen Mobbing einzustehen. Dem Aufruf folge ich hiermit gerne und möchte auch alle Leser auffordern, über das Thema zu schreiben, darüber zu sprechen, darauf aufmerksam zu machen. Es muss sich etwas ändern. #gemeinsamgegenmobbing

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Lehrerblog, Schulleben

Das Lehramtsstudium: Vertane Zeit? Eine Reflexion

Lehramtsstudium - vertane Zeit

geralt via pixabay.comCreative Commons Zero Lizenz

 

Die Vorbereitung auf den Lehrerberuf läuft nicht überall gleich ab, aber eines haben alle Lehrer gemeinsam: Sie mussten irgendwann mal ein Studium absolvieren, häufig ist es vermutlich ein Lehramtsstudium. Üblich ist heute, einen Bachelor in zwei Fächern zu absolvieren, häufig ein Bachelor of Arts, um ein Master-Studium, den Master of Education, anzuhängen und danach ins Referendariat zu starten. Das Referendariat war die für mich lehrreichste Zeit in Hinblick auf meinen jetzigen Beruf – ich denke, es wird den Meisten so gehen. Doch wie erlebe ich im Nachhinein mein Studium? Hat es mich gut vorbereitet? Wo sehe ich Schwachstellen, wo Stärken? Darüber möchte ich heute schreiben. Weiter lesen…

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Mamablog, Mamaleben

Raus in die Sonne: 5 Dinge, die auf unseren Ausflügen nicht fehlen dürfen (Werbung)

Unsere fünf Dinge für Ausflüge mit Kind, die nicht fehlen dürfen

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Die Zeit ist gekommen: Der Winter hat sich endgültig verabschiedet und Platz für den Frühling gemacht. Wenn auch sehr spät: Wie ihr alle wisst, hat der Frühling lange Zeit auf sich warten lassen und uns bis in den Mai hinein mit Kälte, Regen und sogar Schnee versorgt. Nun sind die Temperaturen endlich gestiegen und das Wetter zeigt sich von seiner besten Seite. Geht es euch auch so, dass es euch dann wie magisch nach draußen zieht? Uns geht es so. Einer der ersten Ausflüge, die wir dann unternehmen ist fast immer der Berliner Tierpark. Heute zeige ich euch unsere fünf Dinge, die wir auf unseren Ausflügen nicht mehr missen möchten.

 

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Aus dem Unterricht, Lehrerblog, Schulleben

Studium und Lehreralltag: Meine erste Begegnung mit Inklusion [Blogparade]

Inklusion im Lehreralltag. Es ist noch viel zu tun.

geralt via pixabay.comCreative Commons Zero Lizenz

 

Heute ist Teaching Tuesday und ich möchte etwas verbloggen, das ich schon lange vor mich herschiebe. Mit dem Down Syndrom habe ich im Alltag wenig Erfahrungen gemacht, aber das Thema Inklusion steht für mich an der Tagesordnung. Die Kleinstadtlöwenmama hat zum Welt-Down-Syndrom-Tag am 21.03.2018 zur Blogparade Begegnungen aufgerufen und gerade noch pünktlich schaffe ich es nun, mitzumachen Im Lehramtsstudium wurde ich eher wenig mit dem Thema Inklusion konfrontiert, wobei ich hoffe, dass das heute anders ist. Natürlich wurde irgendwann erklärt, was Inklusion bedeutet und man erfuhr auch, dass Inklusion verpflichtend ist für uns. Ich wurde aber schnell desillusioniert. Passend zum Thema möchte ich euch heute eine Geschichte aus meinem Studium erzählen, die mich nachhaltig geprägt hat. Weiter lesen…

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Mamablog, Mamaleben

5 Gründe, warum sich die Babywelt Berlin auch mit Kleinkind noch lohnt

Es ist wieder soweit. Der November naht. Das bedeutet für mich jedes Jahr auf’s Neue, dass ein Wochenende ansteht: Die Babywelt-Messe ist in der Stadt. 2014, damals noch schwanger, war ich das erste Mal Besucherin der Messe. Letztes Jahr stand ich vor der Wahl: Die Babywelt Berlin zum dritten Mal in Folge besuchen – ja oder nein? Das Erdbeermädchen war ja nun schon eher ein Kleinkind und kein Baby mehr. Ob sich das lohnen würde? Weiter lesen…

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