Aus dem Unterricht, Lehrerblog, Schulleben

Hallo, ich bin neu hier. Wie man sich dem neuen Kollegium vorstellen kann

Mit Hilfe eines Steckbriefs kann man sich dem neuen Kollegium vorstellen.

Nicht nur in Berlin ist die Zeit bald gekommen: Die Ferien sind vorüber. Das bedeutet, dass für viele Lehrer entweder das Referendariat beginnt oder sie eine neue Stelle antreten. Egal, welchen dieser beiden Situationen man sich gegenüber sieht: Man lernt auf einen Schlag neue Kollegen kennen. Je nach Kollegium sind es mehr oder weniger. Als ich an meiner Schule anfing, wurde ich plötzlich Teil eines 140-köpfigen Kollegiums. Aber auch bei weniger Lehrern kann man in den seltensten Fällen zu jeder Person einzeln gehen, um sich vorzustellen. Ich möchte euch heute zwei Möglichkeiten darlegen, wie ihr euch dem neuen Kollegium vorstellen könnt und euch direkt eine Vorlage mit an die Hand geben, die ich selbst genutzt habe und die sehr gut ankam. Viel Spaß beim Lesen!

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Stop Motion-Erklärvideos im Mathematikunterricht. Ein Versuch

Stop Motion Erklärvideos im Mathematikunterricht

Wer kennt sie nicht? Die nahezu obligatorische Projektwoche vor den Ferien. Auch ich habe sie erlebt und war gleichzeitig als Klassenlehrerin in der Lage, meine Klasse für ein Projekt einzuspannen. Dass in einer Projektwoche Mathematik gemacht wird, ist eher ungewöhnlich. Das zeigte auch das Feedback von erstaunten Kollegen, die zwischendurch reinschauten. “Da sitzen die Schüler und machen Mathe? Freiwillig?”, lautete die überraschte Aussage eines Kollegen. Ja, sowas geht Und deshalb erzähle ich euch heute, wie ich in meiner Projektwoche Erklärvideos für das Fach Mathematik erstellen ließ, welche positiven und verbesserungswürdigen Aspekte ich beobachtet habe und ob ich es wieder machen würde. Ach, ich kann nicht anders und nehme es vorweg: Auf jeden Fall!

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Mamablog, Mamaleben, Rezensionen

[Rezension] Oma hat Reservehaut am Arm. Kindersprüche unzensiert (Werbung)

Meine Rezension zu Enno Münsters "Oma hat Reservehaut am Arm. Kindersprüche unzensiert".

[Werbung, da Produktnennung]

Das Buch “Oma hat Reservehaut am Arm. Kindersprüche unzensiert” von Enno Münster habe ich vom Goldmann Verlag zur Rezension erhalten, was aber keinerlei Einfluss auf meine Rezension oder meine geäußerte Meinung hat. Die Werbungs- kennzeichnung erfolgt lediglich aufgrund der Produktnennung.

 

Ich war früher eine richtige Leseratte. Kein Buch war vor mir sicher und ich habe sie in Windeseile durchgelesen, wenn sie mich einmal gepackt hatten. Seit meiner Studienzeit ist meine frühere Leidenschaft irgendwie eingeschlafen. Ich habe einfach kaum Zeit mehr, ein Buch zur Hand zu nehmen – und wenn doch, schaffe ich es nie, es auszulesen, so dass ich irgendwann wieder von vorne anfangen muss. Ich könnt euch vorstellen, dass mich das nervt. Leider resultiert das darin, dass ich (außer Fachliteratur) kaum mehr Bücher lese, was ich sehr schade finde. Vor einigen Wochen erhielt ich die Anfrage, ob ich Lust hätte, das neue Buch von Enno Münster zu rezensieren. Die Ferienzeit stand vor der Tür, so dass ich gar nicht groß nachdachte, sondern direkt zusagte, als ich mich davon überzeugt hatte, dass mir das Buch inhaltlich zusagen würde.

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Der Weg der Digitalisierung: Kolleg*innen für digitale Medien begeistern

Der Weg der Digitalisierung ist nicht für alle Lehrer*innen leicht.

geralt via pixabay.comCreative Commons Zero Lizenz

 

Digitalisierung ist in aller Munde – nicht erst seit gestern. Doch die Realität sieht an vielen Schulen noch anders aus: Die Hürden, digitale Medien im Unterricht einzusetzen, sind hoch und so führt dies meistens zu folgendem Bild: wenige, vereinzelte Kolleg*innen nutzen digitale Medien und der Großteil nicht. Vor einigen Wochen las ich den Aufruf zur Beitragsparade Wie holt man Kolleg*innen am besten mit ins Boot der digitalen Transformation? der Bildungspunks und fühlte mich sofort angesprochen. Seit Februar 2017 setze ich ritualisiert auf Plickers in meinem Mathematikunterricht und gelte damit für das Thema Plickers an meiner Schule sozusagen als Vorreiter. Ich werde euch heute ein paar Tipps an die Hand geben, die sich daraus ergeben haben, wie ich Kolleg*innen Schritt für Schritt mit ins Boot geholt habe. Weiter lesen…

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Ein gelungener Start: 10 Tipps fürs Referendariat (Teil 2)

Aller Anfang ist schwer. Mit meinen 10 Tipps fürs Referendariat kann es leichter werden.

Das Referendariat neigt sich dem Ende zu und ich beginne, viel über diesen besonderen Lebensabschnitt nachzudenken. Ich weiß noch, wie ich mich in meinen ersten Wochen fühlte. Ich erinnere mich, wie verzweifelt ich war, als ich für eine Stunde zehn Stunden Vorbereitung benötigte. Als ich mich fragte, ob das wohl irgendwann besser werden wird. Viele Referendare haben das Glück, zunächst doppelt gesteckt zu sein oder wenigstens einen Ansprechpartner zu haben, der einen an die Hand nimmt. Das Glück hatte ich nicht – und für diejenigen unter euch, die vielleicht auch keine ideale Betreuungssituation vorfinden, habe ich die zehn Tipps fürs Referendariat zusammengetragen, die euch einen guten Start bescheren sollen. Heute geht es endlich weiter mit dem zweiten Teil, den ich euch lange schuldig geblieben bin. Wer nochmal in Teil 1 schauen möchte, kann dies hier tun.

 

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