Mamablog, Mamaleben

Familienbande über Alles? Nein, danke!

Den Kontakt zur Mutter abbrechen, kann der nötige Schritt sein.

Heute ist Muttertag. Vielleicht genau der richtige Tag, um euch einen kleinen Einblick in mein Leben zu geben. Ich finde es immer wundervoll, wenn ich lese, dass die Familie so eng miteinander ist, die Mutter die beste Freundin und man sich Alles verzeihen muss, weil es ja Familie ist. Ach ne, Stop. Streichen wir den letzten Part: Dass man sich Alles verzeihen sollte, weil man ja Familie ist, finde ich furchtbar. Nur, weil man Familie ist, darf man sich nicht mehr erlauben als bei anderen Menschen. Vielleicht sogar weniger, denn die Familie als Konstrukt sollte besonders schützenswert sein. Ich gebe euch also heute einen kleinen Einblick und sage euch, dass es völlig in Ordnung ist, den Kontakt zur Mutter abbrechen zu müssen. Weiter lesen…

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Lehrerblog, Rezensionen, Schulleben

Auf anderen Wegen: Ins neue Schuljahr mit dem Betzold Design-Schulplaner

Im Betzold Design-Schulplaner für Lehrer kommen Design und durchdachter Aufbau zusammen.

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Wer mir schon eine Weile folgt, weiß, dass ich ein Hobby habe, das neben meiner Arbeit zwar etwas kurz kommt, aber nie vergessen wird. Ich bin ein echtes Plannergirl, bin dem sogenannten Filofaxing verfallen und besitze deshalb eine nicht mehr sonderlich übersichtliche Sammlung diverser Tapes, Sticker und Stempel. Klar, dass ich meinen Lehrerkalender bisher immer individuell gestaltet habe. Von der Gestaltung bis hin zu den Einlagen kam alles von mir. Und ganz ehrlich: Ich hätte nie (nie!) gedacht, dass es irgendwann mal einen Lehrerplaner gibt, der auch nur annähernd meine Ansprüche an Design und Inhalt erfüllt. Und dann kam der Betzold Verlag auf mich zu, um mich den neuen Betzold Design-Schulplaner testen zu lassen. Wie mein Eindruck ist und ob ich das Filofaxing nun aufgebe, erfahrt ihr im heutigen Beitrag. Und ich habe sogar drei Design-Schulplaner für das Schuljahr 2019/2020 für euch. Aber nun erstmal viel Spaß beim Lesen. Weiter lesen…

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Mamablog, Mamaleben

Mit Spaß durchs Kindergartenalter: Spielerisch die Feinmotorik fördern

Feinmotorik fördern kann Spaß machen!

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Immer, wenn ich etwas von Förderung von Kleinkindern lese, läuft es mir insgeheim kalt den Rücken herunter. Ich frage mich dann oft, warum man Kinder nicht einfach Kinder sein lässt. Warum muss ein Kind immer gefördert werden? Das hat immer einen faden Beigeschmack von “Elite”, denn mein Kind muss ja das beste sein. Was ich aber klar von dieser Art “Förderung” unterscheide, ist ein Spielangebot, das Kinder freiwillig annehmen können – oder auch nicht. Aktuell hat unsere Kleine einen riesigen Spaß an Spielen, in denen sie kreativ sein kann und die gleichzeitig die Feinmotorik fördern. Heute soll es also darum gehen, wie wir hier aktuell spielerisch die Ausbildung der Feinmotorik unterstützen.

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Lehrerblog, Schulleben

Mobbing: Was man als Lehrer tun kann

Mobbing - Was man als Lehrer tun kann

Counselling via pixabay.comCreative Commons Zero Lizenz

 

Der Fall des 11-jährigen Mädchens, das sich in Berlin nach Mobbing-Vorfällen das Leben genommen hat, geht seit zwei Wochen durch sämtliche Medien. Und er macht mich auf verschiedene Arten betroffen: Natürlich bin ich traurig und fassungslos. Wie weit muss es kommen, dass ein 11-jähriges Mädchen, das ihr ganzes Leben noch vor sich hat, keinen anderen Ausweg mehr sieht? Gerade mal 11 Jahre alt. Das ganze Leben noch vor sich.

Andererseits macht mich der Fall durch meine persönliche Nähe nachdenklich: Die Grundschule befindet sich in meiner direkten Nachbarschaft – es handelt sich um eine der zwei Grundschulen in unserem Einzugsgebiet und somit eine der Grundschulen, an die unsere Kleine in zwei Jahren gehen sollte. Eines zeigt der Fall ganz deutlich: Viele  Lehrer und Schulen im Allgemeinen sind nicht vertraut genug mit Mobbing, Handlungsmöglichkeiten und Prävention. Und da nehme ich mich gar nicht aus. Es  muss sich etwas tun. Deshalb gibt es heute einen Beitrag darüber, was man als Lehrer tun kann – präventiv und bei akuten Vorfällen.

Ein Hinweis sei mir noch erlaubt: Daniela von nenalisi.de hat in den sozialen Medien und auf ihrem Blog dazu aufgerufen, gemeinsam gegen Mobbing einzustehen. Dem Aufruf folge ich hiermit gerne und möchte auch alle Leser auffordern, über das Thema zu schreiben, darüber zu sprechen, darauf aufmerksam zu machen. Es muss sich etwas ändern. #gemeinsamgegenmobbing

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Lehrerblog, Schulleben

Alternativen zum Referendariat: Wenn der Lehrer-Beruf doch nicht der richtige ist

Alternativen zum Referendariat

Ich bin tagtäglich von Menschen umgeben, die ihren Beruf gerne machen. Also den des Lehrers, klar. Und ich freue mich, dass das so ist, denn ich habe innerlich meine wahre Freude daran, zu sehen, wie Lehrer ihren Unterricht mit tollen Ideen interessant gestalten. Da ich selbst so viel Freude an meinem Beruf habe und sehr glücklich damit bin, neige ich manchmal dazu, zu vergessen, dass das nicht allen so gehen kann. Umso interessanter fand ich heute ein Gespräch, dass ich nebenbei mithören konnte und das mich zu meinem heutigen Beitrag inspiriert hat. Was passiert also, wenn man ein Lehramtsstudium absolviert hat, sich durch viele Jahre und Prüfungen gequält hat und am Ende merkt, dass der Lehrerberuf gar nichts für einen ist? Welche Alternativen zum Referendariat gibt es?

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