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Das echte Leben mit Kindern – 20 Zeichen, dass du mit Kindern zusammen lebst #thereallebenmitkindern

Das echte Leben mit Kindern

Frida von 2kindchaos ruft zur Blogparade #thereallebenmitkindern auf und ich folge natürlich gerne Unter dem Hashtag #lebenmitkindern findet man auf Instagram unheimlich viele schöne Bilder – ich selbst nutze diesen Hashtag häufig und gerne. Doch sind wir ehrlich: Wir wissen alle, dass die Realität im Leben mit Kindern unheimlich schön ist, aber nicht immer Friede-Freude-Eierkuchen
 

Das Leben mit Kindern: Meine 20 untrüglichen Zeichen

 
1. Du wirst zum Hypochonder. Früher war ich nicht so. Heute lässt mich jedes Husten aufhorchen. Geht schon wieder was in der Kita rum? Naja, wem soll man’s verdenken? Kita-Kinderkeime sind für Erwachsene das Schlimmste, die hauen einfach jeden um.

 

2. Fernsehen ist gar nicht mehr so schlimm. Mein Kind sollte ohne Medien aufwachsen. Tablet und Smartphone? Pfui! Fernsehen? Nie im Leben. Doch plötzlich weiß man, dass es zwischendurch einfach wichtige Dinge zu erledigen gibt, für die man 15 Minuten Ruhe benötigt. Da ist der Fernseher dann plötzlich doch der beste Freund

 

3. Dein Smartphone gehört nicht mehr dir. Ich versuche ja ohnehin, dass Smartphone selten zur Hand zu nehmen. Aber selbst in den wenigen Momenten, in denen ich es mal in die Hand nehme, gehört es nicht mehr mir. Sofort grabschen kleine Händchen nach dem Gerät, um darauf rumzutippen und sich daran zu erfreuen, dass auf dem Display etwas passiert.

 

4. Du hast den ganzen Tag fürchterliche Ohrwürmer. A-E-I-O-U, du gehörst doch mit dazu… Der Gorilla mit der Sonnenbrille, uh la la… Ich hab Hände sogar zwei und auch Haare mehr als drei… Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Als Baby mochte sie noch ACDCs Thunderstruck. *seufz*

 

5. Du kommst zu spät. Immer. Ich will aus dem Haus und plötzlich ist die Windel voll. Jacke, Schuhe wieder aus. Windel wechseln. In Folge dessen Bahn oder Bus verpasst. Das gibt’s auch in der fortgeschrittenen Version: Wir sind schon fast an der Bahn und plötzlich ist die Windel voll. Natürlich ohne Ersatz dabei zu haben. Kennt man.

 

6. Putzen ist unnütz. Hinter dir läuft das Kind mit Mini-Version des Kehrblechs hinterher und macht beim Versuch, alles aufzukehren, Alles wieder schmutzig. Ganz unabhängig davon  ist sowieso Alles direkt wieder schmutzig.

 

7. Laute Rockmusik im Auto hören war einmal. Die Kleine mag keinen Rock mehr. Unser Lieblingsradiosender ist aber StarFM. Die Interessen gehen also im Auto weit auseinander. Meistens wird jegliches Einschalten des Radios mit einem lauten „Nein! Musik aus!“ quittiert. Übrigens dürfen wir Kinderlieder (siehe Punkt 4) problemlos hören. Wollen wir aber nicht. Dann doch lieber Stille.

 

8. Im DVD-Player liegt wochen- bis monatelang derselbe Film. Bis er von einem neuen Film abgelöst wird. Immerhin ist die Eiskönigin jetzt out. Dafür dürfen wir jetzt nur noch Vaiana gucken.

 

9. Lego war einmal cool. Das vorher beliebte Lego ruft bei dir nur noch Schmerzen hervor. Nämlich genau dann, wenn du mal wieder auf einen Legostein trittst.

10. Schokolade wird nur abends herausgeholt. Sonst darfst du sie direkt weiterreichen. Oder teilen. Aber wer will das schon.

 

11. Du hast regelmäßig mit Menschen zu tun, mit denen du nichts zu tun haben willst. Von der Arbeit kennt’s jeder. Ich glaube, es ist aber ein typisches Mütterphänomen, dass man selbst in der Freizeit nicht immer aussuchen kann, mit wem man seine Zeit verbringen möchte. Die Kinder suchen sich halt ihre Freunde selbst aus. Leider.

 

12. Deine Handtasche ist das Interessanteste überhaupt. Das bedeutet regelmäßige Überprüfung auf Vollständigkeit, um nicht irgendwann ohne Fahrkarte in der Bahn zu sitzen. Auch wichtig in Kombination mit:

 

13. Regelmäßig geht etwas verloren. Und taucht nach Monaten wieder auf. Irgendwann schleppt dein Kind das verloren Geglaubte nämlich wieder an. Wo verstecken Kinder ihre Schätze immer?! Besonders gefährlich bei Gegenständen aus der Handtasche, wie dem Portemonnaie.

 

14. Dein Smartphone meckert ständig, weil der Speicher zu neige geht. Mal wieder zu viele Fotos gemacht.

 

15. Essen und Putzen ist eine fest verbundene Einheit geworden. Ordentlich essen ist ja auch langweilig. Mindestens fegen und kehren ist danach Pflicht. Meistens kann man aber auch direkt den Wischmop herbeiholen.

 

16. Du hast ein neues Hobby. Wäsche falten. Es gibt keine andere Erklärung dafür, dass man so viel Freizeit damit verbringt.

 

17. Du könntest jeden Tag Pizza oder Nudeln kochen. Wenn du das Kind entscheiden lässt.

 

18. Der Friedhof der Kuscheltiere befindet sich in deiner Wohnung. Um genau zu sein im Bett des Kindes. Und wehe ein Kuscheltier wird ausquartiert.

 

19. Du brauchst ein neues Bett. Denn dein altes wird regelmäßig vom Kind vereinnahmt. Kreuz und quer versteht sich. Platzsparend war gestern.

 

20. Es kommt alles anders als man denkt. Aber ist das etwas Schlimmes? Eigentlich nicht. Eines ist klar: Mit einem Kleinkind zu Hause bleibt es immer spannend. Und das ist auch gut so.

 

Und nun verratet mir: Sieht es bei euch genauso aus? Was kommt euch bekannt vor? Was könnt ihr ergänzen für euer Leben mit Kindern? Vielen Dank, liebe Frida, für deine Inspiration und für den Aufruf zur Blogparade! Ich bin gespannt, welche Beiträge noch hinzukommen

 

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