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5 Dinge nur für mich: Wie ich das Jahr 2018 für mich nutzen möchte

Blogger-Adventskalender von FILEA

4lb via pixabay.com

 

Vor einigen Wochen landete ein ganz besonderer Beitrag von FILEA in meiner Facebook-Timeline, ein Aufruf zum Mitmachen bei ihrem Blogger-Adventskalender. Als treue Leserin ihres Blogs war für mich eines klar: Da möchte ich dabei sein Umso mehr freut es mich, dass ich euch heute das 2. Türchen ihres Blogger-Adventskalenders 2017 präsentieren darf. 23 Blogs werden in den ersten 23 Tagen des Dezembers ihre ganz persönlichen Pläne für 2018 verschriftlichen – an Heiligabend schließt sich Janina selbst an und bildet sozusagen den krönenden Abschluss.

Mir fünf ganz konkrete Pläne für 2018 vorzunehmen, fiel mir gar nicht so leicht. Meine Vorsätze für 2017 habe ich nicht sonderlich erfolgreich umsetzen können. Mein „echtes Leben“ bekomme ich erst im Mai 2018 zurück – der Termin für das zweite Staatsexamen steht und das Referendariat ist dann vorüber (vorausgesetzt, ich bestehe). Umso wichtiger ist es für mich, mir ganz konkret zu überlegen, was ich tatsächlich für mich tun möchte. Etwas, das ich auch wirklich umsetzen kann! Ich neige im Stress dazu, mich selbst hinter allem anderen anzustellen und letzten Endes zu vergessen.

Genug der langen Worte!

 

5 Dinge, die ich 2018 für mich tun werde

 

1. Der lang ersehnte Führerschein

Seien wir mal ehrlich: Da, wo ich bisher gewohnt habe, brauchte ich keinen Führerschein. Hier in Berlin sowieso nicht. Doch gerade jetzt, wo ich beruflich voll eingespannt bin, wünsche ich mir immer häufiger ein Auto. Sei es, um vom langen Schultag nicht zur Kita hetzen zu müssen und keine Schweißausbrüche bei ausfallenden Bussen zu bekommen, weil ich dann zu spät in der Kita bin. Oder um nicht um 5 Uhr aufstehen zu müssen, wenn mein Mann Frühdienst hat, damit ich das Erdbeermädchen vor der 1. Unterrichtsstunde noch in der Kita abgeben kann. Ein Auto und insbesondere der Führerschein würden alles entspannen – das möchte ich mir 2018 im Sommer auf jeden Fall gönnen. Wofür hat man sonst 6 Wochen Sommerferien?

 

2. Mindestens vier Bücher lesen

Das hört sich jetzt total banal an. Ich war immer eine totale Leseratte und liebe Bücher. Schon seit über einem Jahr habe ich kein Buch mehr (zu Ende) gelesen! Ich komme einfach nicht dazu oder vergesse, weiterzulesen, weil ich einfach zu viel um die Ohren habe. Wenn ich Bücher zur Hand nehme, ist es immer Fachliteratur, die ich eigentlich für die Arbeit lese. Hier also mein Ziel: Ich möchte in einem Zeitraum von 3 Monaten je ein Buch lesen. Und das auch noch bis zum Ende!

 

3. Meine Freunde regelmäßig treffen

Das ist wirklich traurig, aber das Referendariat lässt mir so wenig Zeit, dass teilweise viele Wochen vergehen, ohne, dass ich meine Freunde sehe. Wenn man von der Arbeit, zum Kind, zur Arbeit am Schreibtisch und von da ins Bett hetzt, können Wochen vergehen, ohne Freunde zu treffen. Meistens wird mir in der Zeit nicht mal richtig bewusst, was ich da eigentlich tue. Jedenfalls, wenn man seine Arbeit mag – und das ist bei mir der Fall. Meine Freundschaften haben unter meinem Zeitmangel unheimlich gelitten – das möchte ich wieder geradebiegen. Es ist nicht fair – nicht mir gegenüber, nicht meinen Freunden gegenüber. Arbeit sollte nicht das Leben bestimmen. Daran möchte ich ganz bewusst arbeiten und mir die nötige Zeit einräumen.

 

4. Paarzeit schaffen

An dieser Stelle schließt direkt der nächste Punkt an: Sich zwischen Drei-Schicht-Diensten und ewig vollem Schreibtisch Zeit für sich als Paar zu schaffen, ist unheimlich schwierig. Daran muss ich unbedingt arbeiten, das ist mir ein großes Bedürfnis. Wisst ihr, dass wir – seit die Kleine auf der Welt ist – nicht ein einziges Mal, einen Abend zu zweit verbracht haben? Einfach mal ins Kino, essen gegangen sind oder sonst etwas nur zu zweit gemacht haben? Das ist wirklich traurig und muss unbedingt folgen in 2018. Dank Ersatzoma ist die Möglichkeit auch in greifbare Nähe gerückt

 

5. Bloggen

Mein Blog ist mein persönlicher Ausgleich zwischen Lehreralltag und Mamaleben. 2018 möchte ich den Blog mit mehr Leben füllen: Nützlichen Content schaffen aus meinem Lehreralltag, insbesondere auch für Referendare, gute Produktrezensionen schreiben und interessante Kooperationen starten. Ich hab schon so viele Ideen, es wird Zeit, sie in die Tat umzusetzen! Vielleicht schaff ich es ja sogar einmal, bei einem Blogger-Treffen dabei zu sein – das wird sich aber erst noch zeigen Ich würde mich unheimlich freuen, neue Blogger kennenzulernen und mich auszutauschen.

 

Das waren also meine 5 To Dos für 2018! Und jetzt bin ich gespannt auf 22 weitere Türchen, die uns alle noch in FILEAs Blogger-Adventskalender erwarten Schaut doch mal bei FILEA vorbei, dort könnt ihr schon jetzt sehen, wer alles dabei ist und an welchem Tag!

Gestern wurde im Kullakeksblog schon der Grundstein gelegt: Mama sein // 5 Dinge – der etwas andere Adventskalender
Morgen geht es an Tag 3 dann bei How I Met My MomLife  weiter – unbedingt reinschauen

Vielen Dank, liebe Janina, für diese wundervolle Idee, die uns alle einmal mehr daran erinnert, uns selbst im Alltagstrubel nicht zu vergessen und auf uns Acht zu geben Danke, dass ich dabei sein durfte!

Allen Lesern wünsche ich an dieser Stelle ein schönes erstes Adventswochenende – vergesst nicht, morgen auf meiner Facebook-Seite reinzuschauen. Ich habe im Dezember vier Adventsverlosungen für euch vorbereitet

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