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Wer bin ich? 1000 Fragen an mich selbst #1

#1 der 1000 Fragen an mich selbst

Bru-nO via pixabay.comCreative Commons Zero Lizenz

 

Durch Zufall bin ich vor ein paar Tagen über Johannas Artikel zur Selbstfindung in Form von 1000 Fragen an sie selbst gestolpert. Zum Family Friday gibt es also heute mal etwas über die Familienmama Ich hoffe, ich komme dazu, jede Woche mitzumachen. Ich habe die letzten Tage darüber nachgedacht, ob ich das Experiment wagen möchte. Die Fragen sind ja schon wirklich persönlich – aber warum nicht? Ich nehme euch also mit auf meine kleine Reise, die mich hoffentlich ein Stück weiter zur mir selbst führt. Gleichzeitig erfahrt ihr etwas mehr über mich, die Person hinter dem Muttiheft-Blog Los geht’s!

1000 Fragen an mich selbst – #1

  1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan? Mein Beruf bringt es irgendwie mit sich, dass man ständig etwas zum ersten Mal tut Man probiert ja ständig neue Dinge aus, die man vorher noch nicht kannte. Heute hab ich zum ersten Mal einen Bogen in der Hand gehabt, in dem ich Lernbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und Benehmen beurteilen sollte. Das ist viel schwerer auszufüllen als man denkt.

  2. Mit wem verstehst du dich am besten? Mit meinem Mann, denke ich. Wir verstehen uns oftmals ohne Worte, denken dasselbe, sagen ständig gleichzeitig dasselbe. Wir haben vor allem denselben Humor.

  3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit? Ich hänge zu viel am Smartphone. Hier ein Foto für Instagram gemacht, hier kurz Nachrichten gecheckt, dort schnell geschaut, ob mir eine Vertretungsstunde eingetragen wurde. Ich befürchte, es kommt da viel Smartphone-Zeit zusammen.

  4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? Ich liebe schwarzen Humor. Sarkasmus. Ironie. Ich bin dabei.

  5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst? Das kommt wohl darauf an, worum es geht. Ich kann mir manchmal Dinge zu Herzen nehmen, obwohl ich weiß, dass ich da etwas überreagiere. Im Allgemeinen weine ich aber eher selten und noch seltener vor anderen.

  6. Woraus besteht dein Frühstück? Ich bin da kein gutes Vorbild. Ich krieg noch nichts herunter, wenn ich aufstehe und esse erst immer etwas, wenn ich schon unterrichtet hab und in der Schule bin. Dann meistens ein Brötchen aus unserer Schulcaféteria. An dieser Stelle einmal ein Riesenlob an die fleißigen Eltern, die die ganze Schule tagtäglich mit leckeren Brötchen versorgen – und das zu einem super Preis.

  7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? Meiner Kleinen heute Abend, als ich sie ins Bett gebracht habe.

  8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter? Äußerlich ziemlich. Den Charakter betreffend haben wir – Gott sei Dank – nur wenig gemeinsam.

  9. Was machst du morgens als erstes? Vom Bett aus geht es ins Bad und dann wird zuerst die Zahnbürste in die Hand genommen.

  10. Kannst du gut vorlesen? Ja, ich lese viel vor und behaupte mal, ich kann das auch ganz gut Ich kenne teilweise ganze Kinderbücher auswendig und muss sie nicht mehr ablesen. Das ist vorteilhaft, da ich die auch im Dunkeln vorlesen kann

  11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt? Ich hab immer ans Christkind geglaubt – wie lange, das weiß ich nicht mehr

  12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen? Irgendwann möchte ich mir mal eine tolle Küchenmaschine kaufen Ich stell mir das, gerade beim Backen, sehr angenehm vor.

  13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne? Ich wäre in mancherlei Hinsicht gerne disziplinierter. Ich bin es, was meine Arbeit angeht, aber sonst eher nicht

  14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen? Für mich ist fernsehen ein reines Kopf-aus-Programm – eine echte Lieblingssendung hab ich da eigentlich gar nicht. Ich bin eher ein Serienjunkie, dann aber nicht im Fernsehen, sondern auf einem der Streaming-Portale.

  15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? Oh das ist schon ewig her – es war entweder im Phantasialand oder im Movie Park. Und es ist definitiv mindestens 16 Jahre her.

  16. Wie alt möchtest du gerne werden? So alt, dass es mir noch nicht zu schlecht geht. Ein echter Albtraum wäre, vor sich hin zu vegetieren.

  17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück? An unseren letzten (geplanten). Wir waren im Sommer gerade auf dem Weg nach Dänemark, als hinter Neuruppin unter Auto ausstieg. Der Urlaub war damit vorbei und wir fuhren zurück nach Berlin.

  18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an? Nicht schön, natürlich nicht – für wen tut es das? Bis man diesen ersten Schmerz überwunden hat, ist man einfach nur traurig und froh um jede Ablenkung, die sich bietet.

  19. Hättest du lieber einen anderen Namen? Ach, er ist schon okay. Ich lasse meinen Zweitnamen immer sehr bewusst weg. Den mag ich nämlich überhaupt nicht

  20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt? Ich war schon immer von Selbstzweifeln geplagt – das hat sich erst sehr spät geändert. Das letzte Mal, dass ich  an mir gezweifelt habe, war am Anfang des Referendariats. Dieser neue Abschnitt, der alles entscheidet, war zunächst überfordernd und ich war wirklich unsicher, ob ich dem überhaupt gewachsen bin.

Das war Teil #1 der (optimistisch gedachten) 1000 Fragen an mich selbst Wendet euch doch mal selbst den erstmal 20 der 1000 Fragen zu und geht mit auf die Reise

 

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