Aus dem Unterricht, Lehrerblog, Schulleben

Ein gelungener Start: 10 Tipps fürs Referendariat (Teil 1)

Aller Anfang ist schwer. Mit meinen 10 Tipps fürs Referendariat kann es leichter werden.

Das Referendariat neigt sich dem Ende zu und ich beginne, viel über diesen besonderen Lebensabschnitt nachzudenken. Ich weiß noch, wie ich mich in meinen ersten Wochen fühlte. Ich erinnere mich, wie verzweifelt ich war, als ich für eine Stunde zehn Stunden Vorbereitung benötigte. Als ich mich fragte, ob das wohl irgendwann besser werden wird. Viele Referendare haben das Glück, zunächst doppelt gesteckt zu sein oder wenigstens einen Ansprechpartner zu haben, der einen an die Hand nimmt. Das Glück hatte ich nicht – und für diejenigen unter euch, die vielleicht auch keine ideale Betreuungssituation vorfinden, habe ich die zehn Tipps fürs Referendariat zusammengetragen, die euch einen guten Start bescheren sollen. Heute geht es los mit Teil 1 und den ersten fünf Tipps. Weiter lesen…

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[Rezension] Smartphone ist ein Menschenrecht. Wahnsinn Schule

Smartphone ist ein Menschenrecht. Wahnsinn Schule von Sönke Zankel nimmt uns mit in den Alltag des Referendars Michael Ritter.

Ein paar anfängliche Hinweise:
Das Buch “Smartphone ist ein Menschenrecht. Wahnsinn Schule” von Sönke Zankel habe ich vom Eulenspiegel Verlag zur Rezension erhalten, was aber keinerlei Einfluss auf meine Rezension oder meine geäußerte Meinung hat. Ihr habt Fragen zu Aspekten, auf die ich in meiner Rezension nicht eingehe? Stellt sie in den Kommentaren und ich nehme mich ihnen an

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Studium und Lehreralltag: Meine erste Begegnung mit Inklusion [Blogparade]

Inklusion im Lehreralltag. Es ist noch viel zu tun.

geralt via pixabay.comCreative Commons Zero Lizenz

 

Heute ist Teaching Tuesday und ich möchte etwas verbloggen, das ich schon lange vor mich herschiebe. Mit dem Down Syndrom habe ich im Alltag wenig Erfahrungen gemacht, aber das Thema Inklusion steht für mich an der Tagesordnung. Die Kleinstadtlöwenmama hat zum Welt-Down-Syndrom-Tag am 21.03.2018 zur Blogparade Begegnungen aufgerufen und gerade noch pünktlich schaffe ich es nun, mitzumachen Im Lehramtsstudium wurde ich eher wenig mit dem Thema Inklusion konfrontiert, wobei ich hoffe, dass das heute anders ist. Natürlich wurde irgendwann erklärt, was Inklusion bedeutet und man erfuhr auch, dass Inklusion verpflichtend ist für uns. Ich wurde aber schnell desillusioniert. Passend zum Thema möchte ich euch heute eine Geschichte aus meinem Studium erzählen, die mich nachhaltig geprägt hat. Weiter lesen…

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Vom Nicht-Krank-Sein-Können: Krank? Heute lieber nicht.

Nicht-Krank-Sein-Können. Krank? Heute lieber nicht.

via pixabay.comCreative Commons Zero Lizenz

 

Die Grippewelle geht herum und überall sieht man schnaufende, hustende Menschen. Auch die Tore der Schule machen davor natürlich keinen Halt. Häufig werden Lehrer belächelt, manchmal sogar angefeindet: So oft Ferien, die mit Urlaub verwechselt werden, so tolle Arbeitszeiten, da der Mythos des arbeitsfreien Nachmittags sich hartnäckig hält und natürlich ständig krank, sodass wertvolle Unterrichtsstunden ausfallen müssen. Heute möchte ich über ein Phänomen sprechen, das neulich Thema einer Unterhaltung im Lehrerzimmer zwischen Kollegen und mir war: Das Nicht-Krank-Sein-Können. Die Aussage meines Kollegen “Krank? Heute lieber nicht.” fand ich so passend, dass ich sie zum Titel meines heutigen Beitrags gemacht habe.

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